Gefahr übersehen – kann ins Auge gehen!

 
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English
German
 

Translated title

Overlooking dangers could end badly!

Language version

German

Description:

Protagonists are the youth fire brigade members Andy and fire-fighter Holger. Andy has just finished school and got his dream - apprenticeship. He is full of confidence and also in the youth fire brigade everything is going to plan. Andy is popular and recognized in the group and is about to enter into the voluntary fire and rescue services. Until a disastrous situation during a fire-fighting drill occurs that changes Andy's life. Through various unfortunate circumstances an accident occurs in which Andy is seriously injured in the eye.

The film shows the health and social consequences of severe eye injuries for those affected. Especially for young people or youth fire brigade members who are yet to complete school and are at the beginning of their professional career, such an injury can determine the whole future life and hit them hard.

The film also shows how quickly an accident can happen because of carelessness and non-observance of simple labor protection rules and how all persons involved have to suffer.

Thus, the film is deliberately designed to show the various dimensions and consequences that can result from an accident at work.

Target group:

This year, the action "overlooking dangers could end badly!" of the German Social Accident Insurance for fire services (HFUK Nord and FUK Mitte) focusses on the dangers of extinguishing water in accident prevention. Both social accident insurances for fire services want to reach the members of the youth fire brigades and fire departments with the video.

Subject matter:

The German Social Accident Insurance for fire services (HFUK Nord and FUK Mitte) want to raise awareness about the importance of protection and organizational procedures during fire brigade exercises and in fire-fighting operations to avoid injury. The potential risks of extinguishing water jet is presented and a conscious handling with hoses and steel pipes shall be achieved.

Background:

The fire service involves both high physical and psychological stress in addition to various accident hazards. The affects due to extinguishing water jet that is directed into the eye cannot be underestimated and causes serious injuries. The problem: Eye injury from a jet of fire water is usually a very serious injury. Serious injury, including blindness can be the result - also at risk are the ears.

Accidents reported to the accident insurers like the example shown occur again and again. The accident descriptions show misunderstandings among the operations of the fire-fighting crews due to lack of agreement and coordination among themselves, lack of knowledge of local conditions or difficult external conditions such as poor visibility through smoke and darkness. In addition, fire-brigade operations can lead to uncontrolled water jets, such as pressure fluctuations in the water supply, problems with prolonged holding of steel pipes (fatigue), unsafe standing position, error when grasping or transferring the steel pipe to other persons or simple misfortunes.

Campaign:

"This could end badly"

Description of campaign

The German Social Accident Insurance for fire services (HFUK Nord and FUK Mitte) have launched a Priority Action for accident prevention, which deals with the dangers of eye and facial injuries caused by extinguishing water. The action "That could end badly!" shall raise awareness about eye protection and organisational procedures during fire brigade exercises and in fire-fighting operations.

Campaign URL

http://www.hfuknord.de/wDeutsch/praevention-und-medien/praevention/praevention-uv_aktion_augenverletzungen_wasserstrahl.php?navanchor=5110172

Publisher:

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte

Address:


Hopfenstraße 2d
24114 Kiel
Germany

Telephone:

+49 (0)431 6031747

Fax:

+49  (0)431  6031395

E-mail:

heinz@hfuk-nord.de

URL:

www.hfuk-nord.de

Production:

Leuchtturm Productions

Address:


Harmsstraße 69
24114 Kiel
Germany

Telephone:

+49 (0)431 53629050

E-mail:

post@leuchtturm-productions.de

URL:

www.leuchtturm-productions.de

Language version

deutsch

Description:

Protagonisten sind der Jugendfeuerwehrangehörige Andy und der Jugendfeuerwehrwart Holger. Andy hat soeben die Schule beendet seine Wunsch-Lehrstelle erhalten. Er ist voller Zuversicht und auch bei der Jugendfeuerwehr läuft alles nach Plan. Andy ist beliebt und anerkannt in der Gruppe und steht kurz vor dem Übertritt in die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr. Bis es zu einem verheerenden Missgeschick bei einer Löschübung kommt, die Andys Leben verändert. Durch verschiedene unglückliche Umstände kommt es zu einem Unfall, bei dem Andy schwer am Auge verletzt wird.

Der Film zeigt die gesundheitlichen und sozialen Konsequenzen schwerer Augenverletzungen für die Betroffenen. Gerade junge bzw. Jugendfeuerwehrangehörige, die noch ihre schulische Laufbahn absolvieren bzw. am Beginn ihrer beruflichen Karriere stehen, trifft eine solche Verletzung, die das ganze weitere Leben bestimmen kann, sehr hart.

Der Film zeigt auch, wie schnell sich durch Unachtsamkeit und Nichtbeachtung einfacher Arbeitsschutzregeln ein Unfall beim Feuerwehrdienst ereignen kann und wie im Nachhinein alle Beteiligten darunter zu leiden haben.

Somit ist der Film bewusst darauf ausgelegt, die verschiedenen Dimensionen und Konsequenzen aufzuzeigen, die aus einem Arbeitsunfall hervorgehen können.

Target group:

Mit der Aktion „Das kann ins Auge gehen!“ nehmen die Gefahren durch Löschwasserstrahlen einen Schwerpunkt in der Unfallverhütungsarbeit der HFUK Nord und FUK Mitte in diesem Jahr ein. Beide Feuerwehr-Unfallkassen wollen mit dem Video die Angehörigen der Jugendfeuerwehren und Feuerwehren erreichen.

Subject matter:

Die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord und FUK Mitte wollen mit dem Video dafür sensibilisieren, besser auf den Augenschutz und organisatorische Abläufe bei Übungen und im Einsatz zu achten, um Verletzungen zu vermeiden. So soll die Gefahr dargestellt werden, die von einem Löschwasserstrahl ausgeht, und ein bewussterer Umgang mit Schläuchen und Strahlrohren erreicht werden.

Background:

Der Feuerwehrdienst birgt neben hohen körperlichen und psychischen Belastungen unterschiedlichste Unfallgefahren. Nicht zu unterschätzen sind die Wirkungen, die von einem Löschwasserstrahl ausgehen, den jemand ins Gesicht bzw. in das Auge bekommt. Das Problem: Augenverletzungen durch Löschwasserstrahlen sind meist sehr schlimme Verletzungen. Schwerste gesundheitliche Schäden, bis hin zur Erblindung, können die Folge sein - ebenfalls gefährdet sind die Ohren.
Unfallereignisse wie das aufgeführte Beispiel werden den Feuerwehr-Unfallkassen immer wieder angezeigt. In den Unfallschilderungen finden sich Ursachen wie beispielsweise Missverständnisse beim Vorgehen der einzelnen Löschtrupps durch mangelnde Absprachen untereinander, Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten oder schwierige äußere Bedingungen wie schlechte Sicht durch Rauch und Dunkelheit. Zudem gibt es gibt im Einsatz immer wieder Situationen, die zu unkontrollierten Wasserstrahlen führen können, wie z.B. Druckschwankungen bei der Wasserförderung, Probleme beim längeren Halten von Strahlrohren (Ermüdung), schlechter Stand, Fehler beim Umgreifen oder der Übergabe des Strahlrohres an andere Personen oder einfache Missgeschicke.

Campaign:

"Das kann ins Auge gehen"

Description of campaign

Die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord und FUK Mitte haben eine Schwerpunktmaßnahme zur Unfallverhütung gestartet, die sich mit den Gefahren von Augen- und Gesichtsverletzungen durch Löschwasserstrahlen befasst. Mit der Aktion „Das kann ins Auge gehen!“ sollen Feuerwehren und Jugendfeuerwehren dafür sensibilisiert werden, besser auf den Augenschutz und organisatorische Abläufe bei Übungen und im Einsatz zu achten.

Campaign URL

http://www.hfuknord.de/wDeutsch/praevention-und-medien/praevention/praevention-uv_aktion_augenverletzungen_wasserstrahl.php?navanchor=5110172

Publisher:

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte

Address:


Hopfenstraße 2d
24114 Kiel
Germany

Telephone:

+49 (0)431 6031747

Fax:

+49  (0)431  6031395

E-mail:

heinz@hfuk-nord.de

URL:

www.hfuk-nord.de

Production:

Leuchtturm Productions

Address:


Harmsstraße 69
24114 Kiel
Germany

Telephone:

+49 (0)431 53629050

E-mail:

post@leuchtturm-productions.de

URL:

www.leuchtturm-productions.de